Was ist bei einer Scheidung mit Kindern zu beachten?

Eine Scheidung ist für alle Beteiligten eine schwierige Angelegenheit. Unsere Kinder geraten bei Scheidungen ins Hintertreffen. Gott sei Dank gibt es klare Regeln, wie wir unsere Kinder den Weg durch die Scheidung der Eltern erleichtern können.

Bei einer Scheidung ist es äußerst wichtig, auf die Kinder zu achten. Wie verhält sich ihr Kind und wie versucht es die Situation zu verarbeiten? Unterstützen Sie es beim Verständnis der Situation und vermeiden Sie tunlichst, das Kind als Druckmittel gegen den zukünftigen Expartner zu verwenden.

Worauf Sie achten sollten und wie genau Sie ihr Kind unterstützen, können Sie in diesem Artikel nachlesen.

Scheidung mit Kindern: Das Wichtigste in Kürze

Um Ihr Kind oder Ihre Kinder gut durch eine Scheidung zu bringen, sollten Sie die folgenden Punkte beachten (Eine Detailerklärung der Punkte finden Sie weiter unten):

  • Schützen Sie Ihr Kind vor Konflikten
  • Ermöglichen Sie Ihrem Kind soviel Alltag wie möglich
  • Erklären Sie Ihrem Kind, die Gründe der Scheidung
  • Beschreiben Sie die weiteren Folgen
  • Lassen Sie dem Kind Fragen stellen
  • Machen Sie klar, dass es sich um eine endgültige Sache handelt
  • Erklären Sie gemeinsam mit dem anderen Elternteil
  • Zeigen Sie Mitgefühl
  • Wenn möglich, streben Sie ein gemeinsames Sorgerecht an
  • Holen Sie sich Unterstützung

In Kürze kann gesagt werden: Die Persönlichkeitseigenschaften und die psychische Gesundheit des Sorgerecht tragenden Elternteils und die Unterstützung innerhalb und außerhalb der Familie ausschlaggebend ist, wie gut das Kind mit der Scheidung umgehen kann.

Eine Scheidung mit Kind ist keine Seltenheit

Eine Scheidung ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, genauer gesagt, ist dies seit den 1960er Jahren immer mehr zum Alltag geworden. In Österreich liegt die Scheidungsrate bei 40,68 % und in Deutschland bei 35,8 %. Ungefähr die Hälfte aller Scheidungen betrifft auch Kinder. Sie sind also nicht allein und es gibt konkrete Möglichkeiten, Ihren Kindern den Weg durch die Scheidung zu erleichtern.

Scheidungsrate Deutschland
Scheidungsrate über die letzten 60 Jahre

Quelle: Statista

Wie unten ersichtlich betrifft die der Hälfte der Scheidungen auch minderjährige Kinder, also Kinder zwischen 0 und 18 Jahren. Die Zahlen betreffen ebenfalls Deutschland.

JahrScheidungenmit MinderjährigenAnteil
2014166.19984.04250,6%
2015163.33582.01950,2%
2016162.39781.93650,5%
2017153.50176.86950,1%
2018148.06674.52350,3%
2019149.01074.66150,1%
Scheidungsanteil mit Kindern

Quelle: Statista & Statista

Was können Sie konkret tun, um Ihrem Kind durch die Scheidung zu helfen

Schützen Sie Ihr Kind vor Konflikten

Streit zwischen Eltern ist für Kinder wirklich schädlich. Vermeiden Sie immer vor Ihren Kindern, mit Ihrem Partner oder auch Expartner zu streiten. Wenn der andere es trotzdem einen Streit anfängt, gehen Sie Ihrem Kind zuliebe dem Streit aus dem Weg. In einer solchen Situation ist es besser, sich der Situation zu entziehen. Vermeiden Sie in einer solchen Situation den Partner als Erklärung für die Scheidung vor Ihrem Kind herunterzumachen.

So viel Alltag wie möglich

Erhalten Sie zu jeder Zeit so viel Gewohntes wie möglich. Kinder kommen besser mit einer Trennung zurecht, wenn es in ihrem Leben so viel Stabilität wie möglich gibt. Dazu zählen natürlich auch die Schule, dieselben Freunde, wenn möglich, dasselbe Zimmer und derselbe Tagesablauf wie vorher. Also lassen Sie so viel wie irgend möglich unverändert für Ihr Kind.

Erklären Sie die Gründe

Erklären Sie Ihrem Kind in altersgerechten Worten ehrlich und ohne Anfeindungen gegenüber dem Partner, warum Sie sich trennen. Vermeiden Sie in der Erklärung Gründe, welche das Kind falsch auslegen und auf sich selbst projizieren könnte.

Beschreiben Sie die Folgen

Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, was nun geplant ist. Was wird sich verändern und was bleibt gleich? Wie schaut die Wohnsituation, die Schule oder der Kindergarten und die Situation mit den Freunden aus? Bei wem soll das Kind leben und wie oft, wo und wann wird es Vater oder Mutter sehen. Wo wird der andere Partner wohnen? Machen Sie sich vorher eventuell Notizen und klären Sie es auch mit Ihrem / Ihrer Ex. Was haben die Kinder in Zukunft zu erwarten?

Fragen stellen lassen

Geben Sie dem Kind genug Raum für Fragen. Stellen Sie klar, dass Ihr Kind Sie alles und immer fragen kann und geben Sie ehrliche Antworten.

Endgültigkeit

Betonen Sie, dass die Entscheidung endgültig ist und dass es nicht mehr abzuändern ist. Kinder haben natürlich oft die Hoffnung, dass ihre Eltern wieder zusammen kommen. Das verhindert allerdings den Verarbeitungsprozess.

Gemeinsam erklären

Wenn möglich, erklären Sie die Situation Ihrem Kind gemeinsam in Ruhe und natürlich ohne Streit und Vorwürfen.

Zeigen Sie Mitgefühl

Auch, wenn Sie selbst durch die Situation sehr belastet sind, ist es sehr wichtig, dass Sie auf die Gefühle Ihres Kindes eingehen. Das mag einfach wirken, wenn sie traurig sind oder Angst haben.

Allerdings sollten Sie Ihr Kind auch bei Ärger und Wut unterstützen. Gehen Sie auf all diese schmerzhaften Gefühle genau ein. Benennen Sie diese Gefühle. Sprechen Sie darüber, was genau das Gefühl auslöst und welche Gedanken Ihrem Kind durch den Kopf geistern. 

Spielen Sie die Gefühle aber nicht herunter. Lassen Sie Ihrem Kind seine Gefühle. Sie dienen der Verarbeitung. Aber, helfen Sie Ihrem Kind dabei, sie zu verstehen und auch so auszudrücken, dass für niemanden Grenzen überschritten werden. Wenn nötig helfen Sie ihm dabei, Alternativen zu finden.

Gemeinsames Sorgerecht

Es tut Kindern gut, wenn sie zu beiden Elternteilen Kontakt haben. Außer, es gibt auch triftige Gründe, die dagegen sprechen. Gewalt wäre hier ein Beispiel. Dazu muss es Ihnen gelingen, die Feindseligkeit gegenüber Ihrem Expartner zurückzustellen. Ja, das mag hart sein, geschieht aber zugunsten des Bedürfnisses Ihres Kindes nach Kontakt zu Mama und Papa.

Unterstützung holen

Holen Sie sich Unterstützung, wo immer Sie diese brauchen. Zeigen Sie keinen falschen Stolz und versuchen Sie alles alleine zu schaffen. Familie, Freunde oder auch professionelle Hilfe, wie psychologische Beratung, Coaching, Mediation oder auch einfach einen Babysitter, wenn nötig, sind in dieser Situation durchaus angebracht.

Scheuen Sie aber auch nicht davor zurück, für Ihr Kind Unterstützung von außen zu holen. Sie sind der Profi, was Ihr Kind anbelangt. Also nehmen Sie es auch notwendige Hilfe wahr, wenn Sie sehen, dass Ihr Kind eventuell andere Unterstützung braucht. Scheuen Sie nicht davor zurück, Hilfe zu organisieren.

Gemeinsames Sorgerecht wirkt sich sehr positiv auf die Verarbeitung aus. Es muss beiden Elternteilen allerdings gelingen, einen Weg für einen respektvollen und konfliktfreien Umgang miteinander zu finden. Dies ist in der ersten Zeit bestimmt noch recht schwierig, sollte sich aber nach dem ersten Abklingen der ausgelösten Emotionen angestrebt werden. 

Sie können es auch mit Mediation versuchen. Dabei wird Ihnen geholfen, Ihren Streit zu schlichten und Konflikte zumindest so weit zu lösen, dass ein respektvoller Umgang miteinander möglich ist.

In Österreich ist eine Elternberatung bei einer Scheidung mit minderjährigen Kindern schon verpflichtend. Ich kann auch ohne Verpflichtung empfehlen, eine solche in Anspruch zu nehmen. 

Scheidung Pin

Das dürfen Sie keinesfalls während und nach einer Trennung machen

Die oben genannten Punkte sind wichtig, um die Situation der Scheidung am besten für Ihr Kind zu lösen. Es gibt aber einige Punkte, die es Ihrem Kind enorm erschweren können, mit der Scheidungssituation umzugehen.

Was Sie bei Ihren Kindern auf keinen Fall tun sollten:

  • Benützen Sie Ihr Kind nicht dazu, Ihre Rachegelüste gegenüber dem Partner zu stillen.
  • Zwingen Sie ihr Kind nicht, sich zwischen Mama und Papa zu entscheiden zu müssen.
  • Feinden Sie sich nicht vor Ihren Kindern an.
  • Reden Sie vor anderen nicht schlecht über den anderen Elternteil. Auch dann nicht, wenn Sie glauben, Ihr Kind ist ohnehin abgelenkt.
  • Schieben Sie Ihrem Kind in keiner Art und Weise die Schuld zu.
  • Lassen Sie Ihre Emotionen nicht an Ihrem Kind aus.
  • Ändern Sie nicht plötzlich zu einem autoritären Erziehungsstil, weil es Ihnen im Moment leichter fällt.
  • Vermeiden Sie es, die Gefühle Ihres Kindes nicht ernst zu nehmen.
  • Werten Sie Ihren Partner vor Ihrem Kind nicht ab.
  • Auf keinen Fall werten Sie Ihr Kind ab oder stellen es gar bloß.
  • Zwingen Sie Ihr Kind nicht, Partei zu ergreifen.
  • Nutzen Sie Ihr Kind nicht als Partnerersatz und teilen Sie es zu Aufgaben ein, für die es normalerweise nicht zuständig ist.
  • Lassen Sie Ihr Kind nicht im Ungewissen über den Grund der Scheidung.
  • Lassen Sie Ihr Kind nicht im Unklaren über seine Zukunft.
  • Reißen Sie Ihr Kind nicht zur Gänze aus seinem vertrauten Umfeld.

Aber wie kann sich eine Trennung auf Ihr Kind eigentlich auswirken? Es gibt einige Sachen, auf die Sie ein Augenmerk legen sollten.

Folgen einer Trennung

Scheidungen haben auf alle Familienmitglieder eine starke Auswirkung. Natürlich auch besonders auf unsere Kinder. Veränderung der Familiensituation, des Wohnortes, der Rollen und der Verantwortlichkeit, unter Umständen der Routinen und auch des verfügbaren Einkommens haben eine gravierende Auswirkung auf sie.

 Aber das heißt nicht, dass es langfristig nur schlecht für die Kinder ist. Es gibt kurzfristige und langfristige Auswirkungen, die eine Scheidung auf Kinder haben kann. Welche Sie beachten sollten und Ratschläge, wie Sie Ihrem Kind diesen Bruch erleichtern können, finden Sie in den nächsten Punkten.

Alleinerziehende nach Geschlecht

Direkte Folgen der Scheidung

Die schwierigste Zeit für alle ist meist unmittelbar nach dem Entschluss zur Trennung. Streit, Sorgen, Ängste, aber auch Schuldgefühle und organisatorische Belastungen sind in dieser Zeit besonders hoch. Es ist ein Ausnahmezustand, der auch auf Ihre Kinder Auswirkungen hat.

Stress verursacht Wut und Aggression

Meist gehen in dieser ersten Phase die Bedürfnisse der Kinder unter. Beziehungsweise werden sie auch oft übersehen oder verharmlost. Das ist durchaus nichts Ungewöhnliches, da bei allen Parteien eine Überforderung herrscht.

Nicht selten reagieren Kinder, ähnlich wie ihre Eltern, in dieser Zeit mit Wut und Aggression. Aber auf jeden Fall bedeutet diese Zeit sehr hohen Stress für Ihre Kinder.

Schuldgefühle

Besonders im Kleinkindalter und im Volksschulalter entstehen bei den Kindern das Gefühl, sie seien an der Trennung der Eltern schuld. Auch haben sie häufig Angst, von beiden Eltern verlassen zu werden.

Ablenkung, Leistungsnachlass und Abblocken

Ältere Kinder sind besser in der Lage zu verstehen, dass sie keine Schuld trifft. Dennoch verursacht dieser tiefe Einschnitt in ihr Leben oft massive Problem. Ältere Kinder und Jugendliche lenken sich gerne von ihrem Problem ab. Sie flüchten sich in anderes.

Das ist prinzipiell nicht problematisch und wenn es konstruktive Hobbys sind, hilft es Ihrem Kind bei der Verarbeitung. Leider ist es aber oftmals auch unerwünschtes Verhalten. Es wird zum Beispiel extrem viel Zeit vor dem Fernseher oder Computer verbracht.

Der Stress zu Hause wirkt sich natürlich auch häufig negativ auf die schulischen Leistungen aus.

Generell ziehen sich ältere Kinder eher zurück, kapseln sich von den Eltern ab und wirken ”trotzig”. Das ist natürlich nur ein Ausdruck ihrer Gefühle und im gewissen Sinne auch Selbstschutz.

Reifes Verhalten

Es gibt auch Kinder, die hingegen besonders reifes Verhalten in solch einer Extremsituation zeigen. Sie übernehmen freiwillig und rasch zusätzliche Aufgaben im Haushalt und versuchen, ihre Mutter oder ihren Vater besonders zu entlasten. Das kann aber auch in aggressives Verhalten oder starken Rückzug umschlagen. Nämlich dann, wenn die Herausforderung für die Kinder zu groß wird und / oder sie trotz aller Bemühungen keinen Erfolg sehen.

Temperament hat Auswirkung

In Studien hat sich gezeigt, dass Kinder, die von ihren Eltern als schwierig wahrgenommen werden, schlechter mit solch einer Situation zurechtkommen. Das mag an der zusätzlichen Belastung der einzelnen Elternteile liegen, aber auch an der Bindung. Kinder, die als „einfach“ eingestuft werden, werden in Krisensituationen weitaus seltener zum Ziel elterlichen Ärgers.

Unterschiede bei Mädchen und Jungen

Tatsächlich sieht man in Studien auch, dass Mädchen eher dazu tendieren, mit Rückzug, häufigem Weinen und Selbstkritik zu reagieren.

Jungen zeigen häufiger, aber natürlich nicht ausschließlich, nach außen gerichtetes Verhalten. Also aktives, durchaus auch aggressives Verhalten, wenn sie sich besonders schwer mit der Situation tun.

Mädchen und Jungs fordern gleichermaßen die Aufmerksamkeit ihrer Eltern ein,  häufiger aber nach einer Trennung. Dies kann durchaus oft mit provozierenden Verhalten passieren.

Langfristige Auswirkungen

Neuer Alltag

Nach einer Zeit stabilisiert sich die Lage meist allerdings wieder. Der erste große Ärger verfliegt und es kehren wieder Routinen ins neue Leben ein. Vieles, was einem Sorge bereitet hat, ist nun geregelt. Spätesten jetzt stehen auch die Bedürfnisse der Kinder für Eltern wieder im Vordergrund bzw. haben nun die meisten Eltern jetzt wieder freie Kapazitäten dafür.

So ist das auch bei unseren Kindern. Trennungsängste und Sorgen gehen etwas zurück. Der Alltag und die Routinen geben ihnen wieder mehr Sicherheit. Eine gewisse Gewöhnung tritt bei allen ein.

Leistungsverbesserung

Durch den Rückgang von Stress, Sorgen und Ängste steigt im Normalfall auch die schulische Leistung wieder. Unsere Kinder können sich dadurch einfach besser auf ihren Lernstoff konzentrieren.

Verhalten normalisiert sich

Auffälligkeiten gehen meist zurück. Allerdings geschieht das normalerweise nicht von alleine, sondern durch das aktive Zutun der Eltern. Da auch wir wieder Raum und Zeit haben uns voll und ganz auf die Bedürfnisse unserer Kinder zu konzentrieren, nutzen wir diese um Probleme zu lösen. Informationen werden aktiv gesucht oder viele Eltern holen sich auch Unterstützung, wenn das bis jetzt noch nicht passiert ist.

Niedriger Selbstwert

Leider haben viele Kinder auch zwei Jahre nach der Trennung ihrer Eltern einen wesentlich schlechteren Selbstwert als davor. Sie glauben also öfter etwas nicht zu können und beschreiben sich selbst mit negativen Eigenschaften. Also faul, unfähig, langweilig, …

Schlechtere soziale Kompetenzen und emotionale Anpassung

Auch im Umgang mit anderen zeigen sich häufig noch mehr Schwierigkeiten. Ihre Gefühle wirken oft fehl am Platz und sie können sie noch immer nicht so gut steuern.

Beziehungsprobleme und Depression

Werden die Probleme nicht aufgegriffen und bearbeitet, können sie als Erwachsener zu Beziehungsproblemen führen. Unverarbeitete Ängste und Aggressionen können im Erwachsenenalter zu Depressionen oder auch zu Problemen intime Beziehungen einzugehen führen. Auch viel zu frühe und zu enge Bindungen können eine Auswirkung sein. 

Scheidungen mit Kindern

Scheidung Ja oder Nein?

Diese Frage sollten Sie sich nur wirklich dann stellen, wenn Sie selbst nicht sicher sind, ob Sie als Paar das nochmals hinbekommen oder nicht. Aber halten Sie keine Ehe oder Beziehung nur der Kinderwillen aufrecht. Eine Familie mit beiden Elternteilen kann über die Dauer noch viel schädlichere Folgen für Ihre Kinder haben, wenn ständiger Streit, Anfeindungen oder gar Gewalt und Missbrauch im Spiel sind. 

In diesem Fall ist es besser, Ihre Kinder wachsen in einer Familie auf, in der es nur einen Elternteil gibt. Im Fall von Streit und Konflikten sollte aber, wie oben erwähnt, trotzdem das Ziel sein, dass Ihr Kind zu beiden Elternteilen regelmäßigen Kontakt hat. Wenn Gewalt oder Missbrauch im Spiel ist, gilt dieser Rat natürlich nicht!

Rechtliche Informationen

Rechtliche Informationen und mehr finden Sie hier:

Für Deutschland unter: https://www.familienrechtsinfo.de/scheidung/scheidung-deutschland/

Für Österreich unter: https://www.familienrechtsinfo.at/scheidung-gesetzeslage-oesterreich/

Für die Schweiz unter: https://www.familienrechtsinfo.ch/scheidung/ablauf-einer-scheidung/

Fazit

So wenig Veränderung wie möglich, aber so viel wie nötig. Seien sie achtsam und einfühlsam. Auch, wenn es auch für Sie eine Ausnahmesituation ist. Ihr Kind trifft keine Schuld und es ist in dieser Situation hilflos. Je besser Sie es schaffen alles offenzulegen, ehrlich zu sein und Ihrem Kind Sicherheit zu vermitteln, desto leichter wird es auch Ihnen fallen.

Denn je besser Sie mit der Situation umgehen können, umso leichter fällt es auch Ihrem Kind bzw. Ihren Kindern. 

Ihr psychologischer Ratgeber in Familien- und Beziehungssachen.
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