Montessori im Babyalter

Montessori lässt sich schon bei unseren Jüngsten anwenden. Nach Montessori ist es im Babyalter wichtig, dass Sie:

  • Mit Ihrem Baby viel sprechen.
  • Ihr Baby genau beobachten, um seine Absichten und Bedürfnisse zu kennen.
  • Auf die Absichten Ihres Babys reagieren.
  • Ihrem Baby ermöglichen, sich mit dem auseinanderzusetzen, was es gerade interessiert.
  • Ihr Baby frei bewegen lassen.

Das ist schon einiges, was wir im Babyalter in Richtung Montessori für unsere Lieblinge machen können. Zusätzlich gibt es auch die passende Zimmereinrichtung, anregendes Material und Utensilien. Im Folgenden finden Sie die Details:

Kommunikation mit Babys

Gerade auch im Babyalter ist es wichtig, viel mit unseren Babys zu sprechen. Am besten ist hier hauptsächlich in ganzen, korrekten Sätzen mit unseren Kindern zu sprechen. Studien haben gezeigt, dass Kinder einen reicheren, umfangreicheren Wortschatz haben, wenn sie durch ihre Eltern so viele Wörter wie möglich kennen und anwenden lernen.

Je nachdem wie viel wir mit unseren Kindern sprechen, um so besser können Sie unsere Sprache lernen. Eine Studie hat gezeigt, dass es bei den bis ins 4. Lebensjahr gehörten Wörtern einen Unterschied von ca. 4 Millionen Wörtern gibt. In Extremfällen sind dies sogar bis zu 30 Millionen Wörter. Und dieser Unterschied macht sich auch in der Kinderentwicklung bemerkbar.

Aber wie können wir unseren Kindern hier einen bestmöglichen Start bereiten?

  1. Stellen Sie auch Ihrem Baby schon Fragen.
    „Hörst du den Zug?“ „Hat da ein Hund gebellt?“
  2. Zeigen Sie ihrem Baby Dinge und benennen Sie diese.
    „Schau, da kommt ein Hund!“ „Das ist ein Ball.“
  3. Benutzen Sie präzise Wörter.
    „Das ist eine rote Rose.“ „Das ist eine schwarze Katze!“
  4. Erklären Sie auch schon Ihrem Baby, was gerade passiert oder was Sie gerade machen.
    „So, jetzt suchen wir hier noch deine Reiskekse.“
  5. Wiederholen Sie auch Laute, die Ihr Baby macht.
  6. Reagieren Sie auf die Versuche Ihres Babys.
    Das geht, indem Sie beschreiben, was Ihr Baby gerade macht oder möchte.
  7. Machen Sie Ihr Kind nach und fordern Sie es auf, das auch zu tun.
    Wenn Ihr Baby Sie zufällig auf die Nase stupst, machen Sie es bei ihm auch. Und fordern Sie es dann auf, es wieder bei ihnen zu machen. Auch das ist eine Art Konversation.
  8. Lesen Sie Ihrem Baby Bücher vor.
    Zuerst sind recht einfache Bücher sinnvoll, also mit großen Bildern. Dann mit einzelnen Worten und Reime. Babys lieben Reime, vorwiegend in Verbindung mit Fingerspielen. Durch das Vorlesen von Bilderbüchern kann man den Unterschied der gehörten Wörter zum Beispiel um bis zu 1,4 Millionen Wörtern verkürzt werden.

Hier ist es auch wichtig, die gegenseitigen Interaktionen zu fördern. Dadurch, dass wir mehr mit unserem Baby sprechen, umso mehr wird auch unser Kind mit uns interagieren. Somit lernen unsere Kinder letztendlich einen breiteren Wortschatz kennen und mit Menschen umzugehen.

Zimmereinrichtung für Babys nach Montessori

Babys benötigen ja noch kein eigenes Zimmer. Warum sollte man dann auf die Zimmereinrichtung achten?

Nun ja: Babys saugen alles auf wie ein Schwamm und lernen ziemlich schnell. Daher ist es ratsam, eine für das Baby geeignete Umgebung zu schaffen. Das muss auch nicht ein eigenes Babyzimmer sein (wer hat sowas denn schon), aber der Raum, in dem sich das Baby meist aufhält, kann Montessori gerecht eingerichtet werden.

Es braucht natürlich einen guten Platz zum Entspannen und zum Kuscheln, Schlafen und „Essen“ für zwei. Aber neben dieser Grundanforderung kann man die Umgebung (oder eben das Zimmer) gleich so gestalten, dass das selbst Tun und das Erleben des Babys ermöglicht und gefördert wird. Dabei sollten Sie auf die folgenden Punkte achten:

Weichen Untergrund:
Der Boden ist die sicherste Unterlage für Ihr Baby. Dort kann es gefahrlos rollen, robben und erste Krabbelversuche starten, ohne herunterzufallen. Eine große Krabbelmatte oder Ähnliches sind dafür gut geeignet. Dadurch wird der Boden auch rutschfest gemacht. So schaffen es unsere Kleinen besser, sich hochzustemmen und zu krabbeln, ohne wegzurutschen.

Boxen oder Laden:
Spielzeug kann gut in Boxen oder Laden am Boden oder in Griffhöhe hingestellt werden. So ist es gut erreichbar und kann nicht herunterfallen und das Kind verletzen. Offene Spielzeugladen in Kopfhöhe können hier auch zum Hindernis werden, oder Unfälle auslösen. Dadurch können Babys schon die ersten Ordnungsspiele starten. Und Babys lieben es, ein- und auszuräumen (vor allem ausräumen). Dieses Bedürfnis nach Ordnung entspricht auch der sensiblen Phase der Ordnung, die auch noch länger anhält.

Starke Kontraste:
Babys reagieren vorrangig auf starke visuelle Kontraste. Am Beginn (die ersten 6 Monate) eignen sich dadurch perfekt schwarz-weiß Kontraste und später farbliche, rot – blau zum Beispiel. Auch eine kleine Lampe für Schattenfiguren ist praktisch. Fast alle Babys lieben so Handschattenspiele und lassen sich damit auch gut ablenken und beruhigen.

Babys fördern nach Montessori

Es gibt einige Materialien, die das Greifen, drehen, krabbeln, sitzen und die gesamte Motorik fördern. Diese Hilfen sollen unsere Kinder angepasst an die Entwicklungsstufe fördern.

Nachfolgend finden Sie Links zu Produkten auf Amazon (als Werbung direkt gekennzeichnet). Als Amazon Partner verdiene ich an den Verkäufen eine Provision. Sie unterstützen mich dadurch den Blog kontinuierlich auszubauen. Natürlich können Sie diese oder ähnliche Produkte auch im Fachhandel Ihres Vertrauens beziehen.

Mobiles

Mobiles sollen den Forscherdrang unserer Kinder fördern und erregen durch ihre Bewegungen das Interesse von unseren Schätzen. Es muss nicht immer quietschbunt sein und Lärm (Entschuldigung: Musik) machen. Wie gesagt, liegt der wahre Wert im Entdecken und Beobachten.

In Bezug auf Montessori gibt es tatsächlich 5 gängige Montessori Mobiles, welche an die unterschiedlichen Entwicklungsstufen der Babys angepasst sind:

Das Schwarz-weiß Munari

Dieses Mobile eignet sich ab der Geburt bis ungefähr 3 Monate. Babys sehen nach der Geburt noch eher verschwommen. Aber starke schwarz-weiß Kontraste erregen auch da schon ihre Aufmerksamkeit. Gepaart mit geometrischen Figuren sind solche Mobiles sehr gut geeignet das Interesse der Kinder zu wecken. Allerdings sollten Sie daran denken, diese im Sehbereich Ihres Babys zu montieren, also ca. 30 cm vom Gesicht entfernt.

Bei meiner lieben Bloggerkollegin „Chez Mama Poule“ könnt Ihr auch eine Anleitung und Druckvorlage zum selbst Basteln finden. Sollte Ihr nicht so die Bastler sein oder einfach keine Zeit finden, könnt Ihr das Munari Mobile aber auch hier kaufen (Werbung).

Das Oktaeder Mobile

Auch dieses Mobile ist ab der Geburt geeignet. Am meisten Sinn ergibt es jedoch erst nach ein paar Wochen, wenn das Baby bereits imstande ist, Farben gut zu erkennen. Das ist bereits bei den meisten 3 Monate alten Babys der Fall. Auch können sie in diesem Alter auch Gegenfarben bereits gut unterscheiden. Hier muss jedoch nicht auf das 3. Monat gewartet werden. Idealerweise wird es nach dem 1–2 Monat eingesetzt, um die Entwicklung der Farberkennung zu unterstützen.

Das Oktaeder Mobile es besteht aus farbigen achteckigen Körpern. Falls Ihr Zeit und Lust habt es selbst zu basteln, findet Ihr bei Our Montessori Way eine einfache Anleitung (in Deutsch). Und für alle, die keine Zeit zum Basteln finden, gibt es das Mobile natürlich auch hier zum Kaufen (Werbung).

Regenbogen Mobile

Wie das Oktaeder Modell fördert auch das Regenbogenmobile das Erkennen und Unterscheiden von Farben. Aufgrund der ineinander „überlaufenden“ Farben ist hier die Unterscheidung der einzelnen Elemente schon etwas schwieriger. Dennoch ist auch dieses Mobile ab der Geburt geeignet. Wie beim Oktaeder Mobile ist der beste Zeitrahmen etwa nach dem 1–2 Monat.

Dieses Mobile lässt sich aus farbigen Kartonstreifen in Regenbogenfarben wunderbar selbst basteln. Schneiden Sie hierfür Streifen für den Regenbogen aus. Diese Streifen müssen nicht in Bogenform gemacht werden (natürlich ist auch möglich). Sie können hier ruhig kreativ werden: Balken, Wellen oder auch Zickzackmuster sind vorstellbar.

Die Streifen kleben Sie untereinander an eine Schnur. Ich klebe hierfür gerne zwei Streifen mit der Schnur in der Mitte aneinander. Je nachdem, ob Sie farbigen Karton oder einfarbigen verwendet haben, können Sie nun die einzelnen Streifen bemalen. Danach ist das Regenbogenmobile auch schon fertig.

Gobbi Mobile

Das Gobbi Mobile ist ab ca. 2 Monaten zu empfehlen. Die Kugeln sind aus Styroporkugeln und dadurch sehr leicht. Das hat den Vorteil, dass sie zügig wie von selbst zu schaukeln beginnen (etwa durch Vorbegehen oder durch die Bewegungen des Babys).

Das Mobile besteht aus mit Strickgarn umwickelten Styroporkugeln. Theoretisch ist das dadurch recht einfach zu basteln. Praktisch muss man allerdings sehr geschickt sein, sorgfältig arbeiten und auch geduldig sein. Bei Our Montessori Way gibt es eine Bastelanleitung, für alle, die es versuchen möchten. Zusätzlich finden Sie eine Bastelanleitung auf YouTube (Hier der Link, falls die Einbettungscookies abgelehnt wurden).

Und falls keine Zeit zum Basteln da ist, kann ein fertiges Gobbi Mobile über Amazon (Werbung) gekauft werden. Es gibt sie übrigens in pink, blau und grün. Ich persönlich liebe das Pinke, darum führt der Link auch dorthin, aber darunter sind die anderen Farben natürlich sofort zu finden.

YouTube

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Tänzer Mobile

Das Tänzer-Mobile besteht aus Figuren mit menschlichen Formen, die menschliche Bewegungen darstellen. Zusätzlich besteht das Mobile aus schillernder Folie. Dieses Mobile ist ab etwa 10 Monaten zu empfehlen.

Licht wird durch das Tänzer Mobile stark reflektiert und erzeugt, zusätzlich zur Bewegung viele Lichtpunkte. Das ist auch schon der Grund dafür, dass die empfohlene Einsatzzeit recht spät im Babyalter ist. Es braucht schon mehr Bewegung, um das Mobile auch gut nutzen zu können. Achten Sie darauf, das Mobile außer Reichweite aufzuhängen, damit es Ihr Baby nicht abreist und in den Mund steckt. Hier finden Sie eine genaue Bastelanleitung bei Wunderwerkstatt. Und wie immer, für alle mit weniger Zeit, gibt es das Mobile hier auch zum Kaufen (Werbung).

Es gibt übrigens auch alle 5, als Set zu kaufen (Werbung).

Montessori inspirierte Beschäftigungen für Babys von 3 bis 8 Monaten

In diesem Alter beginnen Babys die Umgebung aktiver zu erkunden. Vor allem versuchen sie zu greifen. Daher ist es gut, wenn Sie Ihrem Baby in diesem Alter eine kleine Auswahl an interessanten Gegenständen bieten, welche es dann ausgiebig erkunden kann.

Am besten immer nur eines zur gleichen Zeit und das Baby so lange damit spielen lassen, bis es von selbst das Interesse daran verliert. Das kann ein Holzkochlöffel sein, eine Rassel, ein Beißring, Tücher, Babybälle, andere ungefährliche Haushaltsgegenstände und Sachen mit ungewöhnlicher Oberfläche (Noppen, leicht rau, zackig …) sind für unsere Babys meist besonders interessant und können auch verwendet werden. Natürlich nur, wenn Sie Ihre Sicherheitsanforderungen bestehen.

Wir hatten unter anderem solche flauschigen Spielwürfeln (Werbung), die unsere beiden Kinder gerne und ausgiebig verwendet haben.

Achtung
Babys erkunden vorwiegend alles mit dem Mund. Das ist in Ordnung und sollte nicht unterbunden werden. Daher ist es wichtig, dass keine Kleinteile vom Spielobjekt abbrechen können.

Bewegung gezielt fördern nach Montessori

Generell tut es Babys gut, wenn sie den Raum und die Möglichkeit zu entdecken haben. Hände und Füße sind dafür unerlässlich. Deshalb ist es ratsam, Hände und Füße, so oft wie möglich unbedeckt zu lassen, damit unsere Babys diese auch adäquat einsetzen können.

Es empfiehlt sich auch bei längeren Besuchen eine Krabbelmatte oder Decke und kleine Materialien mitzuhaben. Denn Besuche sind für uns wichtig, für Babys allerdings schnell langweilig, zumindest die Gespräche. Bald wollen sie auf Entdeckungsreise gehen und wenn es nur die eigenen Füße sind. Da ist es schon mal angenehm und hilfreich, wenn wir unsere Lieblinge etwas am Boden legen und sie ihren Forschungsdrang nachgehen können.

Zum Aufstehen lernen ist es natürlich vorteilhaft, wenn es etwas gibt, an dem sich ihr Kind hochziehen kann. Meist ist das die Couch oder das Kasterl. Versuchen Sie hier alles wegzuräumen, das nachgeben kann oder was ihr Kind runterziehen kann. Also etwa kleine Tücher mit schweren Sachen darauf. Auch leichte Möbel sollten fest angeschraubt sein, um hier unseren Kindern die Möglichkeit zu geben, sich hochzuziehen, ohne sich in Gefahr zu bringen.

Ein Lauflernwagen motivieren unsere Lieblinge natürlich auch zum Aufstehen und Gehen. Hier hab ich einen sehr stabilen und gut durchdachten Lauflernwagen (Werbung) für sie herausgesucht, der auch gleich einige Motorikspiele dabei hat.

Wem das nicht so zusagt, kann alternativ auch ein Kletterdreieck besorgen. Auch Pikler Dreieck genannt. An denen können sich die Kleinen gut hochziehen. Generell ist das wie ein kleiner Spielturm für drinnen. Kleinkinder können darauf dann auch klettern üben und rutschen. Allerdings benötigt was auch einiges Platz. Das Kletterdreieck von Ehrenkind (Werbung) ist allerdings zum Beispiel klappbar und lässt sich dadurch recht gut verstauen. Ich selbst bin ein großer Fan davon, habe es allerdings meinen Kindern nicht besorgt, da wir die Möglichkeit hatten, wöchentlich in einen Turnsaal zum Kinderturnen zu gehen.

Übrigens ist auch ein Bällebad (Werbung) lustig und sinnvoll, um die Motorik unserer Kleinsten zu fördern. Es ist ein ungewöhnliches Gefühl für sie darin zu sitzen und zu „baden“. Außerdem lassen sich die weichen Bälle wunderbar werfen und so mit Ursache – Wirkung experimentieren. Der Nachteil des Bällebads ist lediglich, dass in späterem Alter in der ganzen Wohnung Bälle verteilt sind. Na ja, zumindest kann dann aufräumen geübt werden.

Montessori Materialien für Babys von 8 -14 Monaten

Sortieren und Ordnen wird rund um den ersten Geburtstag schon großgeschrieben. Leidlich für alle Eltern mit Kindern mit großem Entdeckungsdrang, weil dann alle Laden ausgeräumt werden. Die neu gewonnene Mobilität spornt unsere Babys an, ihre Umgebung noch intensiver zu erkunden. Und auch schon im Krabbelalter hat man als Eltern das Gefühl, es ist nichts mehr von unseren Lieblingen sicher.

Dauernd wird etwas erforscht, ausgeräumt, herumgeschmissen. Und wir Eltern laufen immer hinterher. Um unseren Babys in diesem Alter gerecht zu werden und auch mal in Ruhe mit Ihnen spielen zu können, ist es sinnvoll ein paar geeignete Spielmaterialien parat zu haben.

Darum habe ich hier einige Sachen zusammengetragen, die sich aus Montessori-Sicht für ungefähr dieses Alter eignen:

  • Erste Holz - Puzzles (Werbung): Das sind jene Puzzles, wo nur ein Teil in die richtige Form gesteckt werden muss. Macht fast allen Kinder Spaß.
  • Stapelwürfel (Werbung): Alles, was sich ineinander schlichten und aufeinanderstapeln lässt, ist in diesem Alter höchst interessant.
  • Klangbausteine (Werbung): Die hatten wir zwar nie selbst, aber Freunde. Und meine Kinder wollten sich nie von ihnen trennen.
  • Kugelbahn (Werbung): Auch Kugelbahnen ziehen Kinder in diesem Alter magisch an. Die Objekte sind spannend zum Entdecken und das Rollen und die Rhythmik dahinter sind für Kinder noch viele Monate magische Anziehungspunkte. Diese bringen immer wieder viel Spaß und dadurch kann Mama auch manchmal durchschnaufen, weil die Kleinen das schnell selbst heraußen haben. Die verlinkte von Eichhorn eignet sich schon für dieses Alter, da Sie keine kleinen Kugeln beinhaltet.
  • Motorikwürfel (Werbung): Der Vorteil ist, hier gibt es wirklich viel zu entdecken. Motorikwürfel fördern die Greifmotorik, aber regen auch dazu an, sich zu drehen, zu sitzen und bei großen auch zu stehen. Wir hatten einen kleinen, der auch heute noch gelegentlich in Verwendung ist, obwohl meine Kinder 3 und 5 sind. Der große, der in einem Warteraum von einem meiner Ärzte steht, ist aber auch noch immer ein Höhepunkt für die Kinder.

Kurz zusammengefasst

Oberstes Gebot
Respekt im Umgang und Kommunikation mit unseren Babys

Montessori-Pädagogik lässt sich schon früh umsetzen. Dabei sind Materialien zwar hilfreich, aber vor allem ist der respektvolle Umgang mit unseren Babys wichtig. All das zusammen fördert die Bindung zwischen uns und unseren Kindern.

Gerade die ersten Lebensmonte sind ungemein wichtig für das Urvertrauen. Wir können diese Zeit auch gut nutzen, um die Interaktion mit unseren Kindern aufzubauen, auszubauen und so später schnell und adäquat auf die Bedürfnisse und Anliegen unserer Kinder reagieren zu können. Das Babyalter ist also der Grundstein für Respekt und Vertrauen.

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